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Seniorenumzug

Umzug für Senioren Durch gute Planung leichter gestalten

Im Leben vieler Menschen kommt irgendwann der Tag, wenn es altersbedingte Behinderungen unmöglich machen, weiterhin in der eigenen Wohnung zu verbleiben. Ein Umzug in ein Altersheim oder eine Anlage mit betreutem Wohnen steht an. Ein Seniorenumzug unterscheidet sich in der Regel wesentlich von anderen Umzügen, die man im Laufe des Lebens bereits hinter sich gebracht hat. Im neuen Domizil ist meistens nur Platz für einige wenige persönliche Gegenstände vorhanden, so dass entschieden werden muss, welche Gegenstände mitgenommen werden und was mit anderen Möbeln und Einrichtungsgegenständen geschehen soll.

Rechtzeitig mit der Planung beginnen

Die Entscheidung zu einem Umzug in eine Seniorenresidenz fällt in der Regel nicht von einem Tag auf den anderen. Es nimmt einige Zeit in Anspruch, einen passenden Platz zu finden und diese Zeit sollte man bereits nutzen, um sich über den Hausrat Gedanken zu machen. Ihr solltet Euch zunächst erkundigen, wie viel Platz in der Seniorenresidenz für eigene Möbel zur Verfügung steht. Die Zimmer sind meistens komplett eingerichtet, so dass Ihr nur das eine oder andere Teil mitnehmen könnt. Vielleicht passt ein Lieblingssessel in das Zimmer, oder auch das eigene Fernsehgerät und verschiedene Ziergegenstände. Nachdem Ihr einmal entschieden habt, welche Gegenstände mit Euch umziehen können, ist es an der Zeit, zu entscheiden, was mit dem restlichen Hausrat geschehen soll. Vielleicht möchten Kinder und Verwandte einige Stücke übernehmen und bestimmt kann man etliche andere Teile auch verkaufen. Notfalls können einige Gegenstände auch verpackt und eingelagert werden, bis man über ihren endgültigen Bestimmungsort entschieden hat. Für viele ältere Menschen ist es ein schmerzhafter Prozess, sich von den vertrauten Gegenständen und dem eigenen Heim zu trennen. Führt man diesen Prozess allmählich durch, so kann es oft leichter fallen, sich schließlich an die neue Situation zu gewöhnen.

Der Seniorenumzug mit dem Umzugsunternehmen leicht gemacht

Als ältere Personen solltet Ihr Euch dem Stress, der bei Umziehen entsteht,so wenig wie möglich aussetzen. Das gilt nicht nur für das physische Tragen und Rücken von Möbelstücken und Hausrat, sondern auch auf den psychologischen Stress bei der Planung. Sind Kinder vorhanden, so haben diese meistens auch berufliche Verpflichtungen oder leben möglicherweise nicht in der gleichen Stadt, so dass sie bei den Details des Umzugs oft nur wenig halfen können. Zum Glück könnt Ihr heute ein Umzugsunternehmen finden, dass sich auf Seniorenumzüge spezialisiert. Bereits in der ersten Planungsphase kann Personal bereitstehen. Dann können Haushaltsgegenstände eingepackt und umzugsbereit gemacht werden. Schließlich werden die Möbel abgebaut, transportiert und am Bestimmungsort wieder aufgebaut. Zum Schluss kann die Wohnung oder das Haus auch gereinigt und übergeben werden. Das Umzugsunternehmen kümmert sich um alle nötigen Details.

Haushaltsentrümplung vom Umzugsunternehmen vornehmen lassen

Wird der Seniorenumzug durchgeführt, so werden sich auch viele Gegenstände finden, die keinen Wert mehr haben. Im Laufe eines Lebens sammeln sich viele solche Sachen an. Im Keller werden oft zerbrochene Stühle und Tische aufbewahrt und häufig auch Haushaltsgeräte, die nicht mehr funktionieren. Auch in den Wohnräumen wird es viele Gegenstände geben, deren man sich entledigen muss. Das Umzugsunternehmen kann solche Gegenstände aussortieren und für die korrekte Entsorgung sorgen. Bei einem größeren Haus kann es unter Umständen sogar eine gute Idee sein, einen Müllcontainer zu bestellen, so dass Gerümpel auf einfache Art zum Entsorgungshof abtransportiert werden kann.

Was muss beim Seniorenumzug beachtet werden?

Zunächst einmal gilt es, den Mietvertrag für die Wohnung rechtzeitig zu kündigen. In der Regel beträgt die Kündigungszeit drei Monate und aus rechtlicher Sicht gibt es auch kein Sonderkündigungsrecht, wenn beispielsweise ein Umzug in ein Pflegeheim schnell durchgeführt werden muss. Manchmal kann der Vermieter kulant sein, man sollte sich jedoch auf die dreimonatige Frist einstellen und die Wohnung sofort kündigen, wenn beschlossen ist, dass man umziehen wird. Strom, Wasser, Internet und Kabelfernsehen müssen ebenfalls rechtzeitig abgemeldet und außenstehende Rechnungen bezahlt werden.

Man sollte außerdem bei der Post einen Nachsendeantrag stellen, damit Post, die noch an die alte Adresse geschickt wird, an die Seniorenresidenz nachgeschickt werden kann.

Findet ein Umzug in ein Pflegeheim statt, so muss man auch mit der Pflegeversicherung Kontakt aufnehmen. Je nach dem Pflegerad, in den die Person eingestuft wird, werden von der Pflegeversicherung daraufhin die entsprechenden Leistungen erbracht. Im Fall von Seniorenresidenzen oder bei betreutem Wohnen ist das in der Regel jedoch meistens nicht der Fall.

Fazit:

Wenn man als Senior einen Umzug plant, gilt es, Etliches zu bedenken und bei der Auflösung des Haushalts gibt es auch eine Menge Arbeit. Mit der Planung sollte man so schnell wie möglich beginnen, um den Umzug so effizient wie möglich abzuwickeln. Ein Umzugsunternehmen, dass sich auf Seniorenumzüge spezialisiert, kann dabei sehr hilfreich sein und den Stress beim Umziehen ersparen. Es lohnt sich, einmal Angebote einzuholen und das Leistungsangebot zu vergleichen.

 

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